Was ist das Sein Magazin?

SEIN Magazin Cover

SEIN – Das Magazin für Menschen mit Erfahrung

Das SEIN Magazin erscheint monatlich in Print und wird ergänzt von einem Webauftritt, einem E-Mail Newsletter und Social-Media Kanälen. Es richtet sich an "Menschen mit Erfahrung", womit ältere Lesende gemeint sind, die sich bereits in der Pension befinden. In SEIN geht es neben aktuellen Themen um Lebenslust, Gesundheit, Genuss, Reise, Kultur, Mode und Brauchbares aus der digitalen Welt für Menschen, die auch im Ruhestand noch viel vorhaben.

Mit dem SEIN Magazin soll am österreichischen Zeitschriftenmarkt eine Lücke gefüllt werden, denn es gibt kaum Titel, die ganz speziell auf die Interessen und Bedürfnisse der älteren Generation eingehen. Wesentlich dabei ist die qualitativ hochwertige, zeitgemäße Aufbereitung für die Lesenden. So will man auch „Tabuthemen“ wie etwa Sexualität im Alter aufgreifen. Stets sollen dabei Lesevergnügen und Relevanz im Vordergrund stehen.

Information, Inspiration und Unterhaltung

Das Team von SEIN, rund um Chefredakteur Stefan Böck, möchte auf Augenhöhe mit den Leserinnen und Lesern die Lebensrealitäten betrachten und sie informieren, inspirieren und unterhalten. Das Themen-Spektrum umfasst neben Lebenslust und Information auch Gehirntraining, Erheiterndes und Wissenswertes, Porträts, Interviews, Lebensgeschichten, Ratgeber, Wissenschaft, Recht, Kulinarik und Kunst.

Relevanz und Qualität

„Lange haben wir im Verlag über die Interessen und Bedürfnisse von Menschen nachgedacht, die sich bereits einige Jahre im wohlverdienten Ruhestand befinden, aber nicht minder aktiv im Leben stehen“, erklärt Thomas Letz, geschäftsführender Gesellschafter des Österreichischen Wirtschaftsverlages und Herausgeber von SEIN. „Wir werden immer älter. Das ist kein Geheimnis. Und so verändern sich über die Jahre unsere Interessen, unsere Bedürfnisse, unsere Aktivitäten und unsere Interaktionen mit Familie, Freunden und der Gesellschaft. Ebenso der Wunsch nach Leseinhalten mit Relevanz und Qualität zum eigenen Leben“, so Letz.